Initiative: Ein Prozent gegen globale Armut

Fünf Gründe für die Initiative:

  1. Der Kanton Basel-Stadt soll in finanziell guten Jahren die internationale Entwicklungszusammenarbeit fördern. Zwischen 0,3 und einem Prozent der ordentlichen Steuererträge, also zwischen CHF acht und 27 Millionen, sollen für effektive und nachhaltige internationale Entwicklungsprojekte aufgewendet werden.
  2. Mit der Initiative gleicht sich der Kanton Basel-Stadt an andere international geprägte schweizerische Grossstädte wie Zürich und Genf an und folgt der bewährten Praxis von Riehen. So setzt Basel ein wichtiges Zeichen in Zeiten, in denen eine globale Zusammenarbeit gerade in Gesundheits- und Klimafragen zentral ist.
  3. Der Kanton Basel-Stadt setzt sich seit Jahrzehnten mit internationaler Entwicklungszusammenarbeit gegen die globale Armut ein. Die Initiative stärkt das bestehende Engagement und fördert wirksame, wissenschaftlich fundierte Projekte.
  4. Die Initiative ist ausgewogen: Sie führt nicht zu einer Steuererhöhung und in finanziell schlechten Jahren können die Beiträge tiefer ausfallen.
  5. Basel kann als weltweit anerkannter Gesundheitsstandort mit Pharmaindustrie, Universität und dem Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut einen besonderen Beitrag leisten.

Mehr Infos auf der Webseite der Initiative

Die Initiative wurde am 23. August 2021 mit 3224 Unterschriften eingereicht!

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Grüne im Initiativkomitee

Oliver Thommen

Geschäftsführer

Infos zur Person

Mandate

  • Im Grossen Rat seit 1. März 2020 (Geschäftsprüfungskommission, Regiokommission, Parlamentarische Untersuchungskommission zum Neubau des Biozentrums)

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