Erhöhung um Fr. 13’000 

Begründung: 

Der Jugendförderverein «ooink ooink Production» und seine Vorgängerorganisationen leisten im oberen Kleinbasel als Non-Profit-Organisationen seit über 40 Jahren wertvolle Arbeit im Bereich Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen. Der Verein sorgt mit seinem Angebot dafür, dass Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit sinnvolle Tätigkeiten und Werte vermittelt erhalten. Er fördert damit auch den Zusammenhalt von jüngeren und älteren Menschen im Quartier und darüber hinaus. Zu den Angeboten gehören Ferienlager im Sommer, Herbst und Winter für Kinder sowie diverse Jugendevents wie Spielturniere, Kinder- und Familien- Events und vieles mehr. Zudem bietet der Verein unter der Woche jeweils an den Mittwoch- und Freitagnachmittag mit dem sehr niederschwelligen Programm Landhof Kidzz wertvolle Beschäftigungen mit viel Bewegung für Kinder auf dem Landhof an. Viele Angebote des Vereins wie Lagerbetreuung etc. werden von Freiwilligen geleistet. Die Finanzierung des Vereins erfolgt über diverse Kanäle wie der Organisation von Anlässen jeglicher Art und dem zugehörigen Catering sowie durch Fundraising bei Privatpersonen und Firmen. Die Landhof Kidzz, also die Kinder- und Jugendarbeit vor Ort auf dem Landhof werden u.a. vom Kanton Basel-Stadt und der Christoph Merian Stiftung (CMS) finanziell unterstützt. 

Wie viele Vereine leidet der Verein «ooink ooink Production» an Unterfinanzierung im Bereich der Soziokulturellen Animation. Insbesondere hat die CMS ihre Unterstützung kontinuierlich gesenkt in den letzten Jahren von 33’000 Franken auf 20’000 pro Jahr. Damit fehlen dem Verein 13’000 Franken, womit die wertvolle und notwendige Kinder- und Jugendarbeit im oberen Kleinbasel in Frage gestellt ist. Die Versuche, diesen Fehlbetrag über neue Kanäle zu kompensieren sind bisher leider gescheitert. 

Die Neuverhandlungen für die Staatsbeiträge an den Verein finden im 2026 statt mit Wirkung 2028-2032. Um die angespannte Finanzsituation bis zur neuen Periode der Staatsbeiträge zu überbrücken, wird die einmalige Erhöhung um 13’000 Franken für je 2026 und 2027 beantragt. 

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